Die Motorsportjugendgruppe der Sportfahrer-Gemeinschaft Rinteln im ADAC (SFG) hat erneut einen sehr vielversprechenden jungen Kart-Sportler in ihren Reihen.
Max Scholz errang den dritten Platz im Niedersächsischen Jugend-Kartslalom und ist somit Dritter in der Niedersächsischen Meisterschaft. Mit dieser Platzierung nimmt er Ende dieser Woche am 10. und 11. Oktober in diesem Jahr an den Deutschen ADAC Jugend-Kartslalom-Meisterschaften in Haßloch/Oberpfalz teil.
Dort tritt er gegen 50 weitere Teilnehmer aus den anderen deutschen Bundesländern in seiner Altersklasse (8-10 Jährige) an. Die SFG wünscht Max am kommenden Wochenende viel Glück und eine gute Platzierung bei den Deutschen Meisterschaften. Auch der Firma ASR sagen die Motorsportler ganz herzlichen Dank, die für die notwendigen Trainingseinheiten das Firmengelände zur Verfügung stellte.

Max Scholz mit seinem Vater Marco (links) und Trainer Erhard Steker.
Von unserer Ute gibt es hierzu wieder ein Video auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=qfp9oixG6ps

Die letzte Fahrradtour der Sportfahrer-Gemeinschaft Rinteln im ADAC (SFG) liegt schon einige Jahre zurück, aber Vorsitzender Peter Buschmeier motivierte recht erfolgreich immerhin fast ein Drittel der Mitglieder, das Gaspedal für kurze Zeit mit den Fahrradpedalen zu tauschen. Und auch das Wetter spielte am vergangen Samstag mit, es war wolkig aber trocken und somit bestes Fahrradtour-Wetter.
Am Weseranger stärkten sich alle mit einem herzhaften Frühstück und dann ging es auf der nördlichen Weserseite in Richtung Großenwieden. Dass kleinere Zwischenstopps zum kurzfristigen Verweilen an schönen Plätzen dienten wurde dabei gerne angenommen. Die größte Rast war dann mittags in Großenwieden an der Fähre, wo der Fährmann schon auf die angekündigten SFG`ler mit seinem Grill wartete. Der schöne Grillplatz mit besten Aussichten auf den überaus regen Fährbetrieb, ließ die Motorsportler dort fast zwei Stunden rasten und unter anderem auch eine etwa 30 Personen starke Motorradgruppe beobachten, die sich mit ihren teils Oldtimer-Maschinen zum Übersetzen am anderen Weserufer sammelte.
Ausgeruht und frisch gestärkt ging es dann auch für die SFG-Radler weiter. Nach Fahrt mit der Fähre und herzlichem Abschied vom freundlichem Fährmann, war ein durchaus kräftiger Tritt in die Fahrradpedalen gefragt. Gegen die Wind und unter größerem Kraftaufwand, ging es wieder nach Rinteln zurück auf der südlichen Weserseite. Da war das auf dem Marktplatz stattfindende „Ortsteilfest” der achtzehn Ortsteile mit seinem bunten Programm als Abschluss sehr willkommen, wie auch ein kühles Getränk oder leckeres Eis. Einig war man sich auf jeden Fall: „Das wird im nächsten Jahr wiederholt!”
„Fahrradfahren auf dem Stundenplan ist in den Grundschulen Süd und Möllenbeck eine sinnvolle Ergänzung des Unterrichts”, so Schulleiter Manfred Asche. Kooperationspartner für diese Verkehrserziehung der Dritt- und Viertklässler ist schon sei vielen Jahren Christina Neubauer von der Sportfahrer-Gemeinschaft Rinteln im ADAC (SFG).
Sicherheit auf dem Fahrrad und im Straßenverkehr, Gefahren rechtzeitig erkennen und in die heutigen Straßenverkehrsanforderungen hineinzuwachsen ist Christina Neubauers erklärtes Ziel, das sie im Rahmen dieser Unterrichtserweiterung gerne vermittelt. Gezielte Umgangsübungen mit dem Fahrrad und Training der motorischen Fähigkeiten reduziert das Risiko und verbessert das Fahrverhalten der Kinder im Straßenverkehr. Dieser sinnvolle Beitrag zur Verkehrserziehung des Nachwuchses sollte natürlich auch im Elternhaus Fortsetzung finden.
Eifrig sind alle dabei und nehmen auch gerne Christinas Tipps an. Und wenn sie dann am Start der zu absolvierenden acht Aufgaben stehen, kommt noch ein wenig Aufregung dazu, denn jeder möchte zu den Besten gehören, die sich auch für Bezirks- und Landesmeisterschaften weiterqualifizieren können. „Die vielen Trainingseinheiten und letztendlich die Fahrradturniere lassen auch in diesem Jahr wieder auf viele gute Ergebnisse hoffen”, so die Möllenbecker Fachlehrerin Martina Diedrich-Sürig und alle fiebern nun der Endauswertung entgegen!
Christina Neubauer ist dankbar, dass sich immer noch genügend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer finden, denn ohne diese wären diese Veranstaltungen, die nur vormittags stattfinden können, ansonsten kaum durchführbar.
Hier gibt es den Zeitungsbericht dazu als JPG: sfg090620sw.jpg